3D-/4D-Ultraschall bietet werdenden Eltern detaillierte und bewegte Bilder ihres Ungeborenen, um Entwicklungen besser zu verstehen.
Anhand der 3D-Sonographie können bereits im 2D-Ultraschall aufgefallene körperliche Besonderheiten (z. B. Gesichts-Spalten, Neuralrohrfehlbildungen wie eine Spina bifida) oft deutlicher gesehen und dementsprechend oft in ihrer Ausprägung und Behandelbarkeit besser eingeschätzt werden. Optimale Zeitpunkte für die Untersuchung liegen zwischen der 13.-16. SSW und zwischen der 26.-33. SSW, wobei noch andere Faktoren wie die Kindslage, die Fruchtwassermenge und auch die Stärke der mütterlichen Bauchdecke eine Rolle spielen.
Wird der 3D-Ultraschall um noch die weitere Dimension Zeit erweitert, spricht man vom 4D-Ultraschall. Damit lässt sich das ungeborene Baby in Bewegung darstellen.
