Osteopathie ist eine sanfte, manuelle und ganzheitliche Behandlungsmethode.
Die Behandlung folgt der Annahme, dass der Körper durch seine Selbstheilungskräfte die notwendigen Korrekturen letztendlich selbst durchführt. Die Osteopathin verfügt über ein umfangreiches Repertoire unterschiedlicher Herangehensweisen, um alle kleineren und größeren Bewegungseinschränkungen aufzuspüren und zu lösen. Dafür benötigt sie feinfühlige Hände.
Leben zeigt sich in Form von Bewegung. Überall dort, wo Bewegung verhindert wird, macht sich Krankheit breit.
Osteopathie eignet sich für eine Vielzahl von Beschwerden und Krankheiten, sowohl in begleitender Medizin, als auch vorrangiger Behandlung. Kinder, deren Dysfunktionen noch nicht manifestiert sind, lassen sich in wenigen Behandlungen therapieren. Sie empfinden eine osteopathische Behandlung meistens nicht nur als angenehm, sondern eignen sich auch besonders dafür. Säuglinge mit sogenannten Anpassungsschwierigkeiten stellen hohe Anforderungen an die palpatorischen Fähigkeiten des Behandlers, da ein Baby nicht sagen kann, was ihm fehlt.
Anwendungsgebiete bei Säuglingen:
- Dreimonatskoliken
- geburtsbedingte Schädel- und Gesichtsdeformitäten
- Geburtstraumata
- Hüftdysplasie
- KISS Kinder (Schiefhals)
- Schreikinder
- Speikinder
- Unterstützung bei der Bindung zwischen Mutter und Kind
Auch im Bereich der Schwangerschaftsbetreuung kann diese Behandlungsform unterstützend dienlich sein.
Kosten und Terminabsprache, je nach Umfang der Behandlung
